BONJOUR!

 

Seit 2014 bin ich eigenhändig und in Kollaborationen gestalterisch tätig.

Das Staunen über das Fantastische im Alltäglichen prägen mein künstlerisches Wirken. Den Gegenständen ihr kreatives Potential lassend, füge ich das zusammen, was sich bei achtsamer Anschauung praktisch von selbst findet oder mir in besonders glücklichen Augenblicken zufällt. Meine Bild- und Wortfindungen suchen nicht die glatte Oberfläche, sondern vielmehr das nicht Perfekte, «Krause», aus dem heraus die Dinge zu atmen beginnen.

 

Möchten Sie

- eines der Bilder oder der keramischen Gefässe kaufen?

- mit mir zusammen arbeiten?

- entdecken, wie die Fantasie im Alltag Schwung erhält?

- mir Hallo sagen?

 

Ich freue mich über Post von Ihnen!

 

Kontakt:

Andrea Portmann

mail@andreaportmann.net

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CV–MIKROVERSION

Seit 2015: Deutsch als Zweitsprache und Alphabetisierung für erwachsene Migranten und Migrantinnen

2017–2018: Dozentin für Literatur und Sprache im Vorkurs der F+F Schule für Kunst und Design Zürich

2012 und 2014: Aufenthalte in Wien und Zusammenarbeit mit der Grafikerin Anna Wacholder

2013: Master of Arts in Germanistik und Kunstgeschichte

1985: geboren in Luzern 

 

Playful Fragility, Tusche und Collage auf Papier, 2018
Playful Fragility, Tusche und Collage auf Papier, 2018

AUSSTELLUNG IM KKLB

GRUGELNDE KUGELN NACHTGESTALTEN, NEUE COLLAGEN

 

Seit Herbst 2018 zeige ich in zwei Räumen im Landessender Beromünster Arbeiten auf/aus Papier.

 

Im Raum "nachts erwacht" macht ein Haufen zerknüllter Seidenpapierkugeln geräuschvoll auf sich aufmerksam. Angeregt dazu hat mich das Gedicht "Die Kugeln" von Christian Morgenstern (1871–1914). Begleitet werden die "grugelnden" Kugeln von übers Papier mäandernden Nachtgestalten, die uns von den Wänden her entgegenblicken.


Im zweiten Raum trifft man auf farblich und formal feingestimmte Bildfindungen, deren Titelgebungen sich zu einem poetischen Text verdichten. Ergänzt werden diese Arbeiten durch tänzerische Tusche-Collagen und einem seltsamen nasenähnlichen Objekt aus Seidenpapier, das aussieht, als hätte es sich spontan aus einer der Collagen gestülpt.

 

Dank an:

Kevin Graber (Sounddesign)

Aline Brun (kuratorische Beratung)